HENLEY (England) 2001

Im Mai 2001 waren wir anläßlich eines Puppenwettbewerbes an dem meine Frau Silvia teilnahm in "Henley on Thames" Grafschaft "Oxfordshire" etwa eine Stunde von "London" entfernt. Näheres über diesen Puppenwettbewerb auf der Seite "Ausstellungen und Erfolge v. Silvia Rotter aus Wien".
Henley ist eine sehr vornehme Wohngegend in der Nähe von London wo viele Millionäre in ihren Villen vornehmlich an den Ufern der Themse leben und ist bekannt da die berühmte Ruderregatta auf der Themse zwischen den Universitätsmannschaften von "Oxford" und "Cambridge" die seit ca. 100 Jahren alljährlich stattfindet, durch diesen Ort führt.

Auf den untenstehenden Bildern sehen Sie zunächst einen Bus im Zentrum von Henley, darunter eine der Hauptstraßen von Henley, eines der besten Restaurants in Henley und zuletzt einen Blick auf eine der Themsebrücken in Henley sowie auf die Themse selbst

Auf den nächsten Bildern sieht man als erstes den Raddampfer mit dem wir eine Themsefahrt machten, als nächstes einen Blick auf die Themse und eines ihrer Ufer, und auf den folgenden zwei Bildern das Oberdeck im Freien wo wir die Fahrt verbrachten.

Untergebracht waren wir in "Fawley Court" dem ehemaligen Landsitz einer vornehmen englischen Familie der vor 200 Jahren von einem damals bekannten Gartenarchitekten angelegt wurde. Entsprechend schön und groß ist der Park rund um das eigentliche Anwesen, mit vielen riesigen 200-jährigen Bäumen wie Mammutbäumen, Platanen, Eichen, Kastanien usw. Im Park leben viele freilebende Wildenten, Hasen und in Gehegen Schafe.
Heute ist in "Fawley Court" ein Retreat Center untergebracht wo streßgeplagte Manager oder andere Leute sich zur Erholung zurückziehen können um in einer Art Klausur wieder zu sich zurückzufinden bzw. ihre Spannkraft wieder zu erlangen. Außerdem ist es ein Seminarzentrum und eine Dependance einer Universität.
Leider waren wir wohl in den ehemaligen Personalwohnstätten untergebracht, die von außen eher den Baracken eines Konzentrationslagers ähneln als einem Hotel- oder Pensionszimmers und von innen eher einer Gefängniszelle oder bestenfalls dem Zimmer eines Mönches. Es war zwar sauber, aber sehr sehr einfach um nicht zu sagen primitiv, Dusche und WC am Gang.
Nur zum "Essen" durften wir ins ehemalige Schloß (Herrenhaus), wobe das Essen wohl vielleicht englischen Gewohnheiten entspricht, aber für unseren Gaumen sehr gewöhnungsbedürftig war (z.B. das "Galadiner" bestand aus Gemüsesuppe, ein Stückchen Geflügel mit gekochten zerquetschten Kartoffeln und Sauce und als Nachspeise Rhabarberkuchen mit Vanillemilch darübergegossen).

Am obersten der letzten Bilder sieht man Silvia am imposanten Eingangstor zu "Fawley Court", darunter das ebenfalls noch imposante Schloß. Danach sieht man unsere Quartiere und zuunterst den zugegeben schönen beruhigenden Ausblick auf den Park.

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Erstellt im Mai 2001

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