Willkommen auf Herbert Rotter´s Auto-Seite        

                   

MEINE "LAUFBAHN ALS AUTOFAHRER"

Mit etwa 18 Jahren (1972), verkaufte ich mein Moped um mir den Führerschein finanzieren zu können. Der Verkauf brachte 3.500.- S, der Führerschein kostete mich damals noch 4500.- Schillinge. Obwohl ich froh war, die Schule hinter mir zu haben um nie mehr etwas lernen zu müssen, nahm ich die Fahrschule ziemlich ernst, denn ich wollte die Prüfung unbedingt beim ersten Mal schaffen, was mir auch gelang. So begann ich im April 1972 mit dem Autofahren.
Kurz darauf kam die "Ölkrise" und wir mußten ein "Pickerl" auf die Windschutzscheibe kleben an welchem Tag der Woche wir unser Auto nicht benützen durften ! Ein schöner Beginn.

Mein 1. AUTO war ein 1959er "Peugeot 403"

Erstbesitz (13 Jahre alt) und mein ganzer Stolz ! (auch wenn er 18 l Benzin auf 100 km brauchte, das übrigens damals 3,20.-S - Normalbenzin, und 3,50.-S - Super kostete !). Leider wurde das Auto beim Überlandfahren immer heiß (komischerweise nicht beim Stadtverkehr, was eher normal wäre), weshalb meine Freunde und ich (einer war Automechaniker und einer Autoelektriker), nach ein paar Monaten beschlossen, eine Generalüberholung des Motors vorzunehmen ! Da wir über keine Werkstätte verfügten, machten wir das ganze im Augebiet im Alberner Hafen ! Das heißt : wir mußten in einem Tag fertig werden, da wir das Auto ja nicht über Nacht zerlegt dort stehen lassen konnten. Wir hatten im Vorfeld schon alle nötigen Teile wie Kurbelwellenlager, Pleuellager, Kolben-u. Ölabstreifringe div. Dichtungen usw. besorgt. Da wir dort natürlich keinen Kran hatten um den Motor rauszuheben, stiegen wir zu viert auf die Kotflügel und hoben den Motor mit Möbelpackergurten und Abschleppseil raus ! Es klappte komischweise eigentlich alles wie am Schnürchen, und am Abend kurz bevor es dunkel wurde, sprang der Motor nach wenigen Versuchen gleich an ! Meine Freude war groß, doch am Heimweg bemerkte ich ein seltsames klopfendes Geräusch, dessen Frequenz sich mit der Motordrehzahl steigerte ! Ich sagte das am nächsten Tag meinen Freunden, die sich gleich bedeutungsvoll ansahen ! Auf meine diesbezügliche Frage gestanden sie mir, daß ihnen beim Zusammenbau, kurz vor Ende, eine Schraube in die Öleinfüllöffnung gefallen war. Sie konnten diese Schraube auch durch nochmaliges Abschrauben der Ölwanne nicht finden, und so beschlossen sie sie drinnenzulassen und hofften, daß sie nicht zu beweglichen Teilen gelangen würde. Leider war dem nicht so, und so fuhr ich nurmehr 1-2 Wochen mit diesem Auto und kaufte mir dann 6 Monate nach dem 1.,

mein 2. AUTO , dasselbe Modell ("Peugeot 403") aber "Baujahr 1964 in beige um 8.500.- S." Dieser brauchte ebensoviel wie der erste, und wurde auch in der Stadt ununterbrochen heiß!

Deshalb mußte ich mir nach 2 Monaten mein 3. AUTO kaufen, einen 1962er "Ford Taunus 12m Super" um 5.000.- S. Da bei diesem das Getriebe defekt war und der Motor etwa 2 l Öl/100 km brauchte, mußte ich auch diesen nach einigen Monaten aufgeben. Nun hatte ich genug von diesen schrottreifen Gefährten und nahm meinen ersten Kredit für

mein 4. AUTO auf : 36.000.- S für einen 2 Jahre jungen

"Austin 1300 GT" von 1972 . Nach 10 Monaten tauschte ich diesen wieder ein gegen mein nächstes Auto, da einige kostspielige Reparaturen angestanden wären.

Dieses nächste, mein 5. AUTO , war ein "Citroen 2 CV" , die legendäre "Ente", um 19.000.-S, mit 400 ccm und 24 PS ! Es war sehr sparsam und doch zuverlässig und gemütlich. Zu gemütlich ! bezüglich seines Tempo´s ! 110 - bergab 120, waren das höchste der Gefühle ! Viel zu wenig für einen jungen temperamentvollen sportlichen Autofahrer wie mich ;-(

Weshalb ich mir mein 6. AUTO kaufte, einen "Peugeot 404" , Baujahr 1971, um 26.000.- S den ich 2 Jahre lang fuhr !!

(mein 7. AUTO war dasselbe Modell, ein Peugeot 404 der zwar noch fuhr, den ich aber hauptsächlich als potentiellen "Organspender" für mein derzeitiges Auto kaufte).

Mein 8. AUTO , war ein 1 Jahr junger 1975er "Renault 5 TS" mit damals 17.000 km um 67.000.- S mit 76 PS, die für ca, 175 km/h gut waren.

Als 9. AUTO kam mit dem "Peugeot 504 TI" der erste "Automatic" ins "Haus", und es sollte nicht der letzte seiner Art bleiben ! Das war ein Arztauto, mit Ledersitzen, Schiebedach, el. Fensterhebern (was damals noch sehr selten war), el. Motorantenne und einem Becker Mexico-Radio ! Also eine richtige Luxuskarosse um 59.000.-S. Nach einem Jahr, als unser erstes Kind im Kommen war, wollte ich beim Auto zurückschalten und auf etwas sparsameres umsteigen.

Das wurde dann mein 10. AUTO , wieder eine 2 Jahre junge "Ente",

ein "Citroen 2 CV" um 44.000.-S, dieses mal mit 600 ccm und 28 PS !!, die für 130 km/h gut waren. Leider stellte sich sehr schnell heraus, daß dieses Auto zum transportieren unseres Kinderwagens zu klein war, weshalb wir nach 2 Monaten umstiegen auf

unser 11. AUTO , einen "Citroen Ami 6" ein Kombi auf Basis der "Ente" um 37.000.-S, auch mit 600 ccm aber diesmal schon mit 32 PS !!

Neben diesem Auto (auf Wechselkennzeichen) hatten wir, da wir ihn sehr günstig bekamen(um 4,000.- S),

unser 12. AUTO , einen "Opel Rekord Caravan 1900 Automatic" , dessen Karosserie ich mit Polyestermatten flickte und mit dem Pinsel (!!) komplett lackierte.

Dann verkauften wir den Citroen-Ami und kauften als Zweitwagen ebenfalls auf Wechselkennzeichen,

unser 13. AUTO , einen "Simca 1100 Kombi" um 11.000.-S.

Dieser hatte jedoch einen Getriebeschaden, weshalb wir, nachdem wir auch den Opel wieder verkauft hatten,

unser 14. AUTO , einen "Citroen GS Pallas" um 15.000.-S. Diesen fuhren wir knapp ein Jahr, worauf wir

unser 15. AUTO kauften, einen "Peugeot 504 Familiale - Automatic" (einen 7-Sitzer). Zu diesem kauften wir (wieder als "Organspender" einen gleichen dazu)

unser 16. AUTO ebenfalls einen "Peugeot 504 Familiale".

Das 17. AUTO war unser erster "Japaner",

ein 4 Jahre alter "Toyota Hi-Ace" um 77.000.-, ein 9-Sitzer, da wir mittlerweile schon 3 Kinder und immer viel zu transportieren hatten. Diesen fuhren wir 2 1/2 Jahre, worauf wir für meine Frau Silvia ein eigenes Auto kauften,

unser 18.AUTO , ein "Renault 5 GTL Automatic" um 65.000.- S. Daneben hatte ich

unser 19.AUTO , das erste mal ein Sportcoupe, das aber doch relativ geräumig war

ein "Renault Fuego GTS" um 67.000.- S. Als auch bei diesem eine größere Reparatur fällig gewesen wäre, kauften wir uns bei Renault am Laaerberg

unser 20.AUTO , einen "Renault 11 Automatic" von 1983 , mit 20.000 km um 89.000.- S. Dieses fuhren wir etwas über 2 1/2 Jahre, was wieder neuen Rekord bedeutete. Am 1. August 1989 entschlossen wir uns nach langem Überlegen zum Kauf

unseres 21. AUTOS , da der Renault für uns eindeutig doch zu klein geworden war. Es handelte sich wieder um einen Bus,

einen "Nissan Urvan Diesel" , um 74.000.- S, den ich, da der Lack an manchen Stellen nicht mehr schön war, nach kurzer Zeit, als großer Freund von Milka-Schokolade, selbst mit Spraydosen

lila (!) "lackierte" . Dieser war sehr geräumig und auch sparsam. Aber 2 Jahre später war es wieder einmal so weit : Am 20.3.1991 kauften wir

unser 22. AUTO , wieder bei Renault am Laaerberg, unser bisher bestes Auto :

einen "Renault 25 GTX Automatic" um 137.000.-S, mit Katalysator, sprechendem Bordcomputer, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Servolenkung, ABS, Alufelgen, Niederquerschnittreifen, el.Fensterhebern, getönten Scheiben, verstellbarem Lenkrad, von innen verstellbaren Rückspiegeln, usw. Mit diesem Auto sprengten wir alle bisherigen Rekorde an Behalts-dauer, nämlich fast 7 1/2 Jahre !!! In dieser Zeit haben wir etwa 150.000 km raufgefahren, ohne nennenswerte Reparaturen (außer Bremsen, Auspuff und Reifen)! Nun im Juni 1998 bekamen wir endlich unseren Anfang April bestellten nächsten Wagen : Unser 1. neues,

Unser 1. neues, unser 23. AUTO insgesamt, einen "Renault Megane Scenic - Automatic", BJ 1998, der damals mit Extra´s 303.000 Schillinge kostete.

mit Zentralverriegelung mit Fernbedienung, 2 elektrischen Kipp-u. Schiebe-Sonnendächern, Original Radio mit CD-Player und Fernbedienung. Ein sehr geräumiges, variables Auto mit relativ geringen Außenmaßen, 2 Airbags, verschiedenen neuen konstruktiven Sicherheitsmerkmalen, sowie lt. unabhängigen Testberichten, hervorragender Straßenlage.

Leider bekamen wir nurmehr 2.900.- € dafür als wir ihn verkauften.

Außerdem hatten wir mit diesem Auto obwohl er neu war, mehr Probleme als mit jedem unsere Gebrauchten vorher und nachher !

unser 24. Auto , ein Renault Megane Sport, aber diesmal als Cabrio (die Kinder waren inzwischen außer Haus und für uns zwei reichte so ein Auto aus), um 14.000.- €.

Dieses Auto hatte : Automatic, Klimaanlage, Alufelgen, Autotelefon mit Freisprecheinrichtung, beheizbare Leder-Sportsitze, Radio mit CD-Wechsler, integriertem Navigationssystem und automatischer Motorantenne.

Auch bei diesem Auto bekamen wir leider nur mehr 6.500.- € als wir ihn nach nur 1 1/2 Jahren verkauften.

Ende März 2007 war es wieder einmal soweit : wir brauchten ein anderes größeres, geräumigeres,

unser 25. Auto , weil wir jetzt mehr zu transportieren haben und zudem einen Anhänger ziehen müssen.

Wir hatten das Glück von unserem Wohnungsnachbarn, ein zwar 11 1/2 Jahre altes aber sehr gepflegtes und in schönem und technisch in Ordnung befindlichen Zustand zu bekommen, das erst 77.000 km "am Buckel" hatte (um 3.500 €). Wir wussten, daß diese Kilometeranzahl stimmte, das wir das Auto von Anfang an kennen, da es ja wie erwähnt, von unserem Nachbarn stammte.

Es handelt sich dabei um einen Toyota Previa, Bj. 1995, mit Klimaanlage, Kühlbox, el.Fensterhebern, Zentralverriegelung, hinten getönten Scheiben usw.

Das Auto war super bequem und geräumig und nachdem wir in 18 Monaten schon 40.000 km raufgefahren hatten, war noch nichts kaputt bzw. hatte es uns noch nicht in Stich gelassen.

Leider mussten wir uns dann dennoch von ihm verabschieden, da die ständig steigenden Spritpreise, in Verbindung mit den ca. 25.000 pro Jahr gefahrenen Kilometern und seinem durchschnittlichen Verbrauch von 13 Litern/100 km ein weiteres Behalten dieses, an sich wunderbaren Autos, völlig unwirtschaftlich machten.

Deshalb sahen wir uns nach einem "neuen" (natürlich gebrauchten) Auto um, das diesmal allen unseren Ansprüchen gerecht werden sollte - erwünscht waren in Reihenfolge der Priorität : Automatik, Diesel, Klimaanlage, Minivan, sparsamer Verbrauch, höhere Bauweise wegen höherer Sitzposition, Anhängerkupplung.

Wir stiessen, nach einigem Suchen in der Klasse der Minivans auf unser 26. AUTO den KIA Carens Bj. 2004. Der bietet doch mehr Platz als eine normale Limousine, und erfüllte alle diese oben genannten Forderungen und noch einiges mehr wie Klimaautomatik, Einparksensoren, Tempomat, mehrfache Airbags, Alufelgen, nagelneue Reifen, nagelneue Batterie, Traktionskontrolle, Regensensor für die Scheibenwischer, 5 Jahre Gebrauchtwagengarantie und vieles mehr.

Er hat erst 59.000 km am Tacho und sah aus wie neu (sowohl innen als auch aussen).

Leider ist dieser Wagen auch nicht so sparsam wie wir erwartet hatten (ca. 10 l Diesel / 100 km), weshalb wir uns

als es ab Mitte 2011 feststand, daß wir in bald unser neues Haus in NÖ einziehen und fix dort wohnen werden, und Silvia meine Frau deswegen täglich über 100 km (hin und zurück) zur Arbeit in Wien pendeln muss, entschlossen haben uns ein 2., wesentlich sparsameres Auto (auf Wechselkennzeichen) anzuschaffen.
Mit Hilfe von (Quasi)Schwiegersohn Chris kamen wir günstig zu unserem 27. AUTO einem damals 21 Jahre alten VW Jetta Diesel (Bj. 1990) mit 164.500 km, der was uns wirklich überraschte nur ganze 4,2 l Diesel auf 100 km verbraucht (um mehr als 50% weniger als unser KIA) !!

Das wirkt sich bei dieser Km-Leistung von ca. 2500 - 3000 km pro Monat, und speziell bei den derzeitigen Treibstoffpreisen schon gewaltig aus.
Meine Frau hat nun (bis Feb. 2014), schon 60.000 km ohne nennenswerte Probleme (ausser Verschleißteilen und altersbedingt ein paar relative Kleinigkeiten) damit hinter sich gebracht.

Da unser Kia Carens, mit dem wir bis auf den Verbrauch (ca. 10 l/100 km), eigentlich schon sehr zufrieden waren, eben wegen diesem hohen Verbrauch die meiste Zeit in der Garage stand, und wir zu 90 % mit dem zwar braven und extrem sparsamen VW Jetta fuhren, der leider doch sehr unkomfortabel ist, keine Servolenkung und keine Klimaanlage, entschlossen wir uns nach einem sparsameren aber doch komfortableren, aber auch geräumigen Auto umzusehen.

Dabei stiessen wir auf unser 28. AUTO, einen Suzuki WAGON R+ 1.0 von 2004, mit nur 53.000 (!!) km. Er sieht auch innen und aussen sehr gut aus, fast wie ein Neuwagen !
Er hat Servolenkung, Klimaanlage, ABS, ESP etc. und bietet bei umgelegter Rücksitzbank für diese Aussenmaße (nur 3,50m), sagenhafte 1,2 m3 Laderaum ! Das erstaunliche dabei ist, daß ich als 1,90 m Mann bei den Knien mehr Platz frei habe als in den meisten Autos die wir davor hatten.
Dieses Auto ist überhaupt raumökonomisch sehr gelungen, man hat überhaupt nicht das Gefühl in einem kleinen Auto zu sitzen !
Auch hinten auf den Rücksitzen, kann ich als grosser Mensch (wenn nicht die Vordersitze ganz nach hinten geschoben sind) noch bequem sitzen !
Ausserdem tut die sehr aufrechte Sitzposition meinem geschädigten Kreuz sehr gut ! Es ist generell, auch auf den Fondsitzen für ältere und gebrechlichere Personen sehr leicht ein- u.auszusteigen und auch gut zu sitzen.
Aufgrund des kleinen Motors von nur einem Liter Hubraum ist der Verbrauch ziemlich bescheiden (ca. 6 l / 100 km). Er fährt zwar nur 140 km/h schnell, aber was will man mehr, es sind ohnehin nur 130km/h erlaubt.

Obwohl ich den Suzuki eigentlich gekauft hatte, damit meine Frau für´s zur Arbeit fahren, auch ein sparsameres Auto mit Servolenkung und Klimaanlage hat, was der Jetta alles nicht hat, möchte meine Frau Silvia seltsamerweise trotzdem weiter mit dem Jetta zur Arbeit fahren, weil er noch weniger als der Suzuki braucht und weil ihr der Suzuki nicht sonderlich sympathisch ist.

So habe ich den SUZUKI, für den Fall, daß der Jetta einmal streikt oder in der Werkstatt ist, und auch deswegen damit ich mobil bin wenn Silvia mit dem Jetta in der Arbeit ist.

Im Juni 2016, nach 5 Jahren und 120.000 km (bei KM-Stand von 285.000), stand wieder einmal die "Pickerl"-Überprüfung (Verkehrssicherheits-Überprüfung) von Silvias altem VW-Jetta an : leider ergaben sich etliche verkehrssicherheitsrelevante Mängel die zu beheben gewesen wären, abgesehen von den Komfortmängeln die schon seit einiger Zeit bestanden, die da waren : Fahrerfenster ließ sich nicht mehr öffnen, Zentralverriegelung funktionierte nicht mehr, Das Schloss der Beifahrertür ging sehr oft nicht mehr auf, weder von innen noch von aussen etc. etc....

Darum entschieden wir, dass das jetzt der Zeitpunkt war nicht noch mehr in das alte Auto zu investieren, sondern uns um ein anderes sparsames, diesmal kleineres (wegen Parkplatzmangel bei Silvias Arbeitsplatz) umzusehen.

Dabei stießen wir auf unser 29. AUTO, einen VW "Fox" von 2006, (Silvia wollte der Marke treu bleiben, da sie mit dem Jetta sehr zufrieden war). Er ist klein und sparsam, hatte erst 60.000 km drauf und hatte sogar die Lieblingsfarbe von Silvia.

Dieses Auto hat nun endlich auch Servolenkung, Klimaanlage, elektrisch verstellbare und beheizbare Rückspiegel und elektrische Fensterheber.

       

               


Meine Erfahrungen u. meine Einstellung zum Autofahren

Ich habe seit 1972 etwa 1.300.000 km mit dem Auto zurückgelegt (bin einige Jahre auch beruflich gefahren), habe in dieser Zeit einmal in einem Jahr 6 Anzeigen wegen Schnellfahrens bekommen, wurde 1 mal (mit dem 1. Auto abgeschleppt - zum Glück nur auf den nächsten freien Parkplatz, was damals noch nur 320 S kostete), hatte etwa 5 Unfälle, alle im Geschwindigkeitsbereich unter 50 km/h, ohne Personenschaden und immer nur relativ kleine Blechschäden, also nie ein Totalschaden, oder auch nur einen schweren Unfall.

Ich hoffe, daß diese Bilanz weiter anhält und halte mich natürlich, wie etwa 95 % aller männlichen Autofahrer für einen sehr guten, sicheren Fahrer :-).

Ich bin gegen die Einführung des Punkteführerscheins weil ich meine, daß wer viel fährt, zwangsläufig auch gelegentlich Fehler oder Übertretungen macht, und Leute die nicht viel fahren, deswegen nicht soviel Gefahr laufen "Punkte zu sammeln". Vielmehr wundere mich, daß ich in diesen vielen Jahren in denen ich nahezu jeden Tag unterwegs war, noch nie einen Alko-Test machen mußte !!!

Wenn es endlich eine Autofahrerpartei geben würde, die auch in Wien kandidiert, und ein vernünftiges Programm hätte, die die Autofahrer schützen würde nicht wirklich als "Melkkuh der Nation" angesehen und behandelt zu werden, glaube ich würde ich diese wählen ! Die Autofahrer sollen bezahlen, was sie verursachen oder verbrauchen und für Dinge die für sie gebaut werden, aber nicht unkontrolliert allgemeine Budgetlöcher stopfen müssen !

Wer eine ähnliche Geschichte mit seinen Auto´s erlebt hat und sie erzählen will, oder sonst einen Kommentar abgeben möchte, ich würde mich freuen unter :

bonsaibiker@gmx.at E-Mails zu erhalten. Herbert Rotter



Meine Link-Liste

Ein selbst geschriebenes Gedicht über meine ersten Autos (nach wahren Begebenheiten)

Zunächst hier ein Link zu einem guten Freund, der ebenfalls ein Autofreak ist ;-) :

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zur "Virago 1100" - Seite v. meiner Frau Silvia

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Erstellt Dez. 1998

Zuletzt bearbeitet am 17.02.2017


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